Dienstag, 10. August 2010

ASTA führungslos

Der ASTA steht ohne Führung da. Ein neues Studentenparlament ist schon Wochen im Amt, aber an der Spitze des ASTA herrscht Leere. Neue Vorsitzende gibt es nicht (http://www.asta-lueneburg.de/home0/singlenews1/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=994&tx_ttnews%5BbackPid%5D=240&cHash=6955a205d0). Niemand will es machen.

Damit ist das Ende der Opposition gegen Herrn Spoun eingeläutet. Bislang hatten sich die Studenten als Sprachrohr der Kritik hervorgetan. Nun schweigen sie. Schon seit Wochen gibt es keine Meldungen auf der Webseite des ASTA.

Herr Spoun wird sich freuen. Ein erholsamer Sommer dürfte in einen ruhigen Herbst übergehen. Von den Studenten hat er so schnell nichts mehr zu befürchten.

Kommentare:

  1. Der Asta hat eh genervt..unproduktives Generve, dass nur deren Selbstdarstellung gedient hat. Die Mehrheit der Studierendenschaft hat der ASTA schon lange nicht mehr vertreten..
    Es wird halt schwieriger (trotz Bachelor Master Druck) neue Leute anzuziehen, wenn man so ne pseudo-linke Radikal Schiene fährt und nicht versucht auf neue Gruppen an der Uni zuzugehen.

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  2. Hast du irgendein Beispiel für die "radikal schiene" parat? Oder mehr als anderthalb Minuten geguckt was der AStA so macht?

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  3. der Asta muss sich gar nicht wundern, wenn es jetzt keine nachfolger gibt. das liegt sicher nicht am immer beschworenen zeitmangel der studis. der asta hat die studis eh nicht mehr vertreten, da hat der erste kommentar ganz recht. wer will sich denn bei so einem linken, unorganisierten verein engagieren, der mit fragwürdigen argumenten klientelpolitik für eine vetternwirtschaft von wenigen alt-studis macht? niemand - das wundert mich nicht! hier wäre ein echter neuanfang notwendig, damit die studenten mal wieder ein echtes sprachrohr bekommen, das sie auch wirklich vertritt. denn das sich die "studenten als sprachrohr der kritik" hervorgetan haben, das stimmt nun wirklich nicht. einzelne studenten, namentlich vor allem mathias fabian und andere, haben ihre persönlichen kleinkriege geführt und der uni so schweren schaden zugefügt. so sehe ich das.

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  4. War Matthias Fabian nicht ein vom StuPa gewählter AStA-Sprecher? Wurde damals also von einem von allen Studierenden in freien Wahlen hervorgegangenen Gremium legitimiert. Ist weiterhin vom aktuellen StuPa als einer von drei NOA-Referatsleitern gewählt worden. Das er schon länger dabei ist
    So läuft es halt in einer repräsentativen Demokratie. Weiterhin sprach er doch als letztes auf einer Vollversammlung, zu welcher öffentlich in der ganzen Universität eingeladen wurde. Hier hätten die im Raum anwesenden Studierenden doch auch mehrheitlich was ganz anderes verabschieden können?
    Über die Themen und Standpunkte, welche von Matthias vertreten werden, kann und sollte man sogar streiten. Doch wenn vollkommen andere Referate gewünscht sind von der Mehrheit der Studierenden sollten diese einfach ein anders zusammen gestelltes Studierendenparlament wählen.
    Letztlich, kein Student wird gezwungen, an so einer Universität, wie Lüneburg, zu studieren. Wer also eine ganz andere oder gar keine Studierendenvertretung wünscht kann ja auch an einer Privatuniversität studieren!

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  5. Ich wusste gar nicht wieviele Rechtsaußenfreunde an dieser Universität ein Problem mit demokratischen Strukturen haben... - Zudem würde ich den AStA nicht unbedingt als links bezeichnen, pragmatische Realpolitiker wäre da wohl ein besseres Wort.

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