Ein Märchen in mehreren Episoden
Es stand einmal vor langer Zeit eine königliche Bildungsstätte im kleinen Lande Leinenwiege. Der König selbst mit seinem krausen Haar pflegte dort gewöhnlich zu residieren und der Wissenschaft in die Arbeit hineinzuregieren. Und wie es sich für einen guten König gehört, sorgte er sich um die Zukunft seiner Bildungseinrichtung und wollte, dass sie den richtigen Wissenschaftlern eine Heimat bieten würde. So entschied seine Majestät eines Tages, dass etwas geschehen müsse. Die Herren Wissenschaftler beriefen selbst nach Gutdünken ihre Nachfolger und der König konnte wenig dagegen tun. "Ab sofort wird Majestät nur noch angemessene Wissenschaftler für diese Bildungsstätte passieren lassen", verkündete Majestät und ließ zur Tat schreiten.
Als die Wissenschaftler der kleinen Bildungsstätte die Neuigkeiten hörten, da wurden sie rasend vor Wut. Sie überlegten hin und her und entschieden, vorerst nichts zu tun. Und so kam es, wie es kommen musste. Eines Tages schickte eine Gruppe von Wissenschaftlern der geheimnisvollen Künste einen Vorschlag für die Berufung an den König. Die Wissenschaftler freuten sich, denn sie hatten eine Idealbesetzung entdeckt und zusätzlich noch einen Reservekandidaten vorschlagen können.
Und so kam es, dass Majestät die zwei vorgeschlagenen Herren zu sich in seinen Glaspalast einlud, um seine Wahl zu treffen. Zuerst erschien der erste Kandidat der Wissenschaftler. "Ich bin belesen, im Lande wohl bekannt und ein Großmeister meines Faches", sprach der ehrwürdige Meister. "Meine Schüler lieben mich." Der König aber verdrehte die Augen und sprach: "Wie kann ich einen Herrn einstellen, der mir unsympathisch ist und langweilig obendrein?" Und so erschien der zweite Kandidat zur Audienz seiner Majestät. Mit geschwinden, wippenden Schritten ging er auf den König zu, kniete vor ihm nieder und sagte: "Ich habe in der Wissenschaft noch nicht viel vorzuweisen, aber ich bin jung, dynamisch und werde eurem Hause sicher große Ehre machen." Da klatschte seine Majestät in die Hände und dachte sich im Stillen: "Der ist wie ich."
Als der ehrwürdige Meister über die Wahl des Königs informiert wurde, wandte er sich hilfesuchend an die Wissenschaftler, die ihn ausgewählt hatten. Die waren einmal mehr außer sich vor Wut und bebten vor Zorn. Sie überlegten lange hin und her und entschieden, vorerst nichts zu tun.
Derweil saß Majestät in seinen gläsernen Gemächern und erfreute sich seiner Macht. Und wenn er nicht gestorben ist, dann regiert er wohl noch heute.
Übereinstimmungen oder Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen sowie lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt. LeuphanaWatch dankt für die zahlreichen Anregungen unserer Leser, die maßgeblich zum Gesamtwerk beigetragen haben.
Mittwoch, 9. November 2011
Samstag, 5. November 2011
Absolventenjahrbuch absurd
Erstmals soll es in diesem Jahr ein Absolventenjahrbuch an der Leuphana Universität Lüneburg geben. Alle Absolventen können sich darin eintragen und ein Teil davon werden. Das Marketing schildert die Vorteile wie folgt:
[1] http://www.leuphana.de/alumniportal/veranstaltungen/graduiertenfeier/absolventenbuch-2011.html
[2] http://www.leuphana.de/fsfb2.html
LeuphanaWatch dankt für den Hinweis und die treffliche Frageformulierung.
Ihre Vorteile auf einen Blick:Moment, Initiativ-Bewerbung und Präsentation bei Arbeitgebern? Eine interessante Aussage. Die Marketingabteilung führt aus:
- Sie haben eine schöne Erinnerung an die Studienzeit
- Sie präsentieren sich frühzeitig attraktiven Arbeitgebern
- Sie erreichen hochinteressante, potenzielle Arbeitgeber aus allen Branchen und Bereichen
- Das Absolventenbuch ermöglicht es Ihnen, mit Kommilitoninnen und Kommilitonen in Kontakt zu bleiben
- Sie nutzen eine effiziente Ergänzung zu kostenintensiven Initiativ-Bewerbungen [1]
Sie erhalten so nicht nur ein Jahrbuch ihres Abschlusssemesters, sondern können auch einen effizienten Bewerbungskanal für Ihre berufliche Zukunft nutzen, der von immer mehr Unternehmen und Organisationen zum gezielten Recruiting von Berufseinsteigerinnen und -einsteigern genutzt wird. [1]Immer mehr Unternehmen nutzen also das Jahrbuch zum Recruiting. Eine erstaunliche Aussage, wo dieses doch erstmalig erscheint. Aber sicherlich ist das nur missverständlich formuliert und im Allgemeinen bei Jahrbüchern so. Klar, dass die Fachschaft BWL bei so viel Arbeitsmarktorientierung jubelt und das Jahrbuch gleich empfiehlt. [2] Jetzt bitten wir nur noch um die Beantwortung einer Frage: Als Absolvent im Bereich Lehramt GHR und LBS nutzt mir das was?
[1] http://www.leuphana.de/alumniportal/veranstaltungen/graduiertenfeier/absolventenbuch-2011.html
[2] http://www.leuphana.de/fsfb2.html
LeuphanaWatch dankt für den Hinweis und die treffliche Frageformulierung.
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Freitag, 4. November 2011
Leuphana schickt Wirtschaftsprüfer gg. LRH
Bereits vor einigen Tagen hat die Leitung der Leuphana Universität Lüneburg die Landeszeitung informiert: angeblich sei die Finanzierung des geplanten Zentralgebäudes gesichert. Die LZ schreibt:
Universität Lüneburg hat nach den Querelen rund um den Bericht des Landesrechnungshofes (LRH) zum Gegenschlag ausgeholt und versucht, den Landesrechnungshof nun auf peinliche Art und Weise blosszustellen. So besagt die Pressemitteilung der Universität (1) nicht nur, dass der Landesrechnungshof irrt, sondern legt auch nahe, dass dieser nicht unabhängig genug sei, um die Finanzierungspläne korrekt zu bewerten:
„Wir haben für diese unabhängige Prüfung ganz bewusst ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen gewählt, das vorher in keinerlei Beziehung zur Leuphana gestanden hat. Uns war eine Gesamtschau von außen bei der Detailprüfung des Finanzierungskonzeptes besonders wichtig“, erläutert Dr. Volker Meyer-Guckel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Universität. Auf diesem Wege könne die notwendige Objektivität der Begutachtung gewährleistet werden. Und weiter: „Das Ergebnis der Prüfung bestätigt erneut die vorliegende Planung. Es gibt uns und damit auch den Steuerzahlern zusätzliche Sicherheit.“
Vorgestern kam die Ministerin an die Universität. Ob sie ihren Ärger über das Gebaren der Hochschulleitung weiterhin im Zaum halten und sich derart öffentlich vorführen lassen wird, wird die Zeit zeigen. Bisher hat sie sich bedingungslos hinter die Universitätsleitung gestellt - wie lange aber kann sie sich das noch leisten, ohne ihr Gesicht zu verlieren? In der LZ waren keine kritischen Anmerkungen zu finden (2).
Wie unabhängig und verlässlich sind die Aussagen eines Wirtschaftsprüferunternehmens? Im Gegensatz zum Landesrechnungshof werden sie direkt von der Universität bezahlt und sagen wohl in der Hoffnung auf Folgeaufträge im Zweifel wohl eher das, was der Kunde auch hören möchte, als dies eine staatliche Einrichtung tun mag, die den Umgang mit Staatsgeldern prüft.
LeuphanaWatch denkt: Im Für und Wider zwischen Staat und Wirtschaft kann man den Einrichtungen, die zur Regulierung und Überprüfung der gewählten Vertreter dienen, mehr vertrauen als kapitalorientierten Branchen. Ein Privatunternehmen als vermeintlich unabhängigen und interesselosen Dritten ins Rennen zu schicken, ist nicht nur dem Ministerium gegenüber unverschähmt, sondern wirft viele weitere Fragen über die Kritikfähigkeit und die Ausrichtung des Präsidiums auf. Wer nur Staatsferne predigt und sich im Gegenzug dem privatwirtschatlichen Sektor unkritisch anbiedert, sollte doch eher eine Firma, aber keine Hochschule leiten.
(1) http://www.idw-online.de/pages/de/news448663
(2) http://www.landeszeitung.de/lokales/hochschule/news/artikel/ministerin-spuert-aufbruchstimmung/
"Die Uni-Spitze hat es jetzt schriftlich: Die Finanzierung des Zentralgebäudes ist gesichert. So steht es zumindest in einem Gutachten, das die BRL Treuhand aus Hamburg vorlegt. Die Wirtschaftsprüfer haben die Finanzierungsplanung des Libeskind-Baus unter die Lupe genommen - im Auftrag der Leuphana."Die Leitung der Leuphana
„Wir haben für diese unabhängige Prüfung ganz bewusst ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen gewählt, das vorher in keinerlei Beziehung zur Leuphana gestanden hat. Uns war eine Gesamtschau von außen bei der Detailprüfung des Finanzierungskonzeptes besonders wichtig“, erläutert Dr. Volker Meyer-Guckel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Universität. Auf diesem Wege könne die notwendige Objektivität der Begutachtung gewährleistet werden. Und weiter: „Das Ergebnis der Prüfung bestätigt erneut die vorliegende Planung. Es gibt uns und damit auch den Steuerzahlern zusätzliche Sicherheit.“
Vorgestern kam die Ministerin an die Universität. Ob sie ihren Ärger über das Gebaren der Hochschulleitung weiterhin im Zaum halten und sich derart öffentlich vorführen lassen wird, wird die Zeit zeigen. Bisher hat sie sich bedingungslos hinter die Universitätsleitung gestellt - wie lange aber kann sie sich das noch leisten, ohne ihr Gesicht zu verlieren? In der LZ waren keine kritischen Anmerkungen zu finden (2).
Wie unabhängig und verlässlich sind die Aussagen eines Wirtschaftsprüferunternehmens? Im Gegensatz zum Landesrechnungshof werden sie direkt von der Universität bezahlt und sagen wohl in der Hoffnung auf Folgeaufträge im Zweifel wohl eher das, was der Kunde auch hören möchte, als dies eine staatliche Einrichtung tun mag, die den Umgang mit Staatsgeldern prüft.
LeuphanaWatch denkt: Im Für und Wider zwischen Staat und Wirtschaft kann man den Einrichtungen, die zur Regulierung und Überprüfung der gewählten Vertreter dienen, mehr vertrauen als kapitalorientierten Branchen. Ein Privatunternehmen als vermeintlich unabhängigen und interesselosen Dritten ins Rennen zu schicken, ist nicht nur dem Ministerium gegenüber unverschähmt, sondern wirft viele weitere Fragen über die Kritikfähigkeit und die Ausrichtung des Präsidiums auf. Wer nur Staatsferne predigt und sich im Gegenzug dem privatwirtschatlichen Sektor unkritisch anbiedert, sollte doch eher eine Firma, aber keine Hochschule leiten.
(1) http://www.idw-online.de/pages/de/news448663
(2) http://www.landeszeitung.de/lokales/hochschule/news/artikel/ministerin-spuert-aufbruchstimmung/
Donnerstag, 3. November 2011
Seine Majestät räumt auf (I)
Ein Märchen in mehreren Episoden
Es stand einmal vor langer Zeit eine königliche Bildungsstätte im kleinen Lande Leinenwiege. Der König selbst mit seinem wallenden Haar pflegte dort gewöhnlich zu residieren und der Wissenschaft bei der Arbeit zuzuschauen. Und wie es sich für einen guten König gehört, sorgte er sich um die Zukunft seiner Bildungseinrichtung und wollte, dass sie die schönste, berühmteste und angesehenste der ganzen Welt werden sollte. So entschied seine Majestät eines Tages, dass etwas geschehen müsse. Das bunte Wirrwarr der Wissenschaftler in den vielen Häusern der Bildungsstätte sollte fein säuberlich sortiert werden. "Da werden die Herren viel besser und profilierter arbeiten können", verkündete Majestät und ließ zur Tat schreiten.
Es war an einem grauen Wintertag, als der kleine Dozent Walter erfuhr, dass er mit seinem ganzen Arbeitszimmer in ein anderes Haus umziehen sollte. So packte er seine sieben Sachen in eine Kiste und meldete dem königlichen Umzugsdienst einen Schreibtisch, einen Schrank, ein Sofa und eine Kiste zum Transport. Als der König die Liste zur Genehmigung sah, da packte ihn das Grauen. Nur zu gut erinnerte er sich an das alte, blaue Sofa, das zwar für Gemütlichkeit, aber nicht für seine Ästhetik bekannt war. So verbot er dem Dozenten Walter, sein Sofa in das neue Arbeitszimmer mitzunehmen.
Der arme Dozent Walter war ganz verzweifelt. "Du hast mir lange Jahre so gute Dienste erwiesen", sagte er zu seinem Sofa, "aber was soll ich denn tun? Wenn Majestät befiehlt, dann muss ich folgen." Als das alte Sofa das hörte, wurde es wütend. Es nahm seinen ganzen Mut zusammen und schrie so laut es konnte: "Majestät soll sich um die Wissenschaft bemühen. Wo kommen wir denn hin, wenn Herr König jetzt schon Büroeinrichtung vorschreibt? Außerdem ist es wissenschaftlich bewiesen, dass zwischenzeitliche Entspannung die Effektivität der Arbeit erheblich steigert. Von meiner ausgeprägten Vernetzungsförderung möchte ich gar nicht sprechen." Da wurde Dozent Walter ganz schweigsam, starrte lange an das gehängte Bildnis seiner Majestät an der Wand und sagte schließlich: "Ach mein liebes, altes Sofa. Wärest du nur nicht blau, sondern leuchtend dunkelrot in den Leinenwiegeschen Königsfarben. Dann hätte Majestät vielleicht eine Ausnahme gemacht."
Derweil saß Majestät in seinen gläsernen Gemächern und erfreute sich seiner Macht. Und wenn er nicht gestorben ist, dann regiert er wohl noch heute.
Übereinstimmungen oder Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen sowie lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt. LeuphanaWatch dankt für die zahlreichen Anregungen unserer Leser, die maßgeblich zum Gesamtwerk beigetragen haben.
Es stand einmal vor langer Zeit eine königliche Bildungsstätte im kleinen Lande Leinenwiege. Der König selbst mit seinem wallenden Haar pflegte dort gewöhnlich zu residieren und der Wissenschaft bei der Arbeit zuzuschauen. Und wie es sich für einen guten König gehört, sorgte er sich um die Zukunft seiner Bildungseinrichtung und wollte, dass sie die schönste, berühmteste und angesehenste der ganzen Welt werden sollte. So entschied seine Majestät eines Tages, dass etwas geschehen müsse. Das bunte Wirrwarr der Wissenschaftler in den vielen Häusern der Bildungsstätte sollte fein säuberlich sortiert werden. "Da werden die Herren viel besser und profilierter arbeiten können", verkündete Majestät und ließ zur Tat schreiten.
Es war an einem grauen Wintertag, als der kleine Dozent Walter erfuhr, dass er mit seinem ganzen Arbeitszimmer in ein anderes Haus umziehen sollte. So packte er seine sieben Sachen in eine Kiste und meldete dem königlichen Umzugsdienst einen Schreibtisch, einen Schrank, ein Sofa und eine Kiste zum Transport. Als der König die Liste zur Genehmigung sah, da packte ihn das Grauen. Nur zu gut erinnerte er sich an das alte, blaue Sofa, das zwar für Gemütlichkeit, aber nicht für seine Ästhetik bekannt war. So verbot er dem Dozenten Walter, sein Sofa in das neue Arbeitszimmer mitzunehmen.
Der arme Dozent Walter war ganz verzweifelt. "Du hast mir lange Jahre so gute Dienste erwiesen", sagte er zu seinem Sofa, "aber was soll ich denn tun? Wenn Majestät befiehlt, dann muss ich folgen." Als das alte Sofa das hörte, wurde es wütend. Es nahm seinen ganzen Mut zusammen und schrie so laut es konnte: "Majestät soll sich um die Wissenschaft bemühen. Wo kommen wir denn hin, wenn Herr König jetzt schon Büroeinrichtung vorschreibt? Außerdem ist es wissenschaftlich bewiesen, dass zwischenzeitliche Entspannung die Effektivität der Arbeit erheblich steigert. Von meiner ausgeprägten Vernetzungsförderung möchte ich gar nicht sprechen." Da wurde Dozent Walter ganz schweigsam, starrte lange an das gehängte Bildnis seiner Majestät an der Wand und sagte schließlich: "Ach mein liebes, altes Sofa. Wärest du nur nicht blau, sondern leuchtend dunkelrot in den Leinenwiegeschen Königsfarben. Dann hätte Majestät vielleicht eine Ausnahme gemacht."
Derweil saß Majestät in seinen gläsernen Gemächern und erfreute sich seiner Macht. Und wenn er nicht gestorben ist, dann regiert er wohl noch heute.
Übereinstimmungen oder Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen sowie lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und vollkommen unbeabsichtigt. LeuphanaWatch dankt für die zahlreichen Anregungen unserer Leser, die maßgeblich zum Gesamtwerk beigetragen haben.
Montag, 31. Oktober 2011
Ministerin Wanka stellt sich der Öffentlichkeit
Am Mittwoch kommt Ministerin Wanka an die Leuphana Universität Lüneburg. Bereits im Vorfeld ist das ihr vermutlich eher unangenehme Thema Studiengebühren auf dem Campus thematisiert worden (LeuphanaWatch berichtete). Wie der ASTA nun ankündigte, wird sich die Ministerin am 2.11. um 17:15 Uhr in Hörsaal 1 in einer öffentlichen Veranstaltung der Diskussion stellen.
Die Veranstaltung dürfte interessant bis hitzig werden, denn das Thema Studiengebühren wird sicherlich entschieden angesprochen werden. Der ASTA beteiligt sich derzeit an einer niedersachsenweiten Unterschriftenaktion zur Abschaffung der Gebühren, die neben Studenten in unserem Bundesland bald nur noch jene in Bayern zahlen müssen. Beinahe amüsant mutet es da an, wenn die Ministerin in einem Brief an alle Studienanfänger auf die guten Studienbedingungen in Niedersachsen und die (vermeintlich) maßgebliche Mitbestimmung der Studenten bei der Verwendung der Studiengebühren hinweist. (1) Andere Bundesländer schaffen ihre Studienbedingungen, ohne auf sozial unverträgliche Gebühren zurückzugreifen. Aber das verschweigt die Ministerin wohl im Wissen um die Wirkung dieser Tatsache.
Dem Vernehmen nach wird sich die Ministerin zusätzlich in einer gesonderten Veranstaltung mit den Senatoren zum Gedankenaustausch treffen. Themen gäbe es freilich auch dort genug.
(1) Brief der Ministerin an alle Studienanfänger zum Wintersemester 2011 / 2012, ohne Datum
Die Veranstaltung dürfte interessant bis hitzig werden, denn das Thema Studiengebühren wird sicherlich entschieden angesprochen werden. Der ASTA beteiligt sich derzeit an einer niedersachsenweiten Unterschriftenaktion zur Abschaffung der Gebühren, die neben Studenten in unserem Bundesland bald nur noch jene in Bayern zahlen müssen. Beinahe amüsant mutet es da an, wenn die Ministerin in einem Brief an alle Studienanfänger auf die guten Studienbedingungen in Niedersachsen und die (vermeintlich) maßgebliche Mitbestimmung der Studenten bei der Verwendung der Studiengebühren hinweist. (1) Andere Bundesländer schaffen ihre Studienbedingungen, ohne auf sozial unverträgliche Gebühren zurückzugreifen. Aber das verschweigt die Ministerin wohl im Wissen um die Wirkung dieser Tatsache.
Dem Vernehmen nach wird sich die Ministerin zusätzlich in einer gesonderten Veranstaltung mit den Senatoren zum Gedankenaustausch treffen. Themen gäbe es freilich auch dort genug.
(1) Brief der Ministerin an alle Studienanfänger zum Wintersemester 2011 / 2012, ohne Datum
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Samstag, 29. Oktober 2011
Erstsemesterfilme sehenswert
Am ersten Tag der diesjährigen Startwoche wurden von den Erstsemestern kurze "Lüneburg Slam"-Filme gedreht. Die Leuphana Universität Lüneburg erklärt:
Universität Lüneburg auseinandersetzt. Der Film der Gruppe A5 ist beim Portal youtube anzuschauen. Dort finden sich auch die weiteren Filme.
(1) http://www.youtube.com/watch?v=rgJZ0q27Fho
LeuphanaWatch dankt für den Hinweis.
Bei einem Slam geht es um die packende und direkte Präsentation eines Themas - der Lüneburg Slam ist ein Wettbewerb im Vortragen und findet im Rahmen der Leuphana Startwoche für 1.200 Erstsemester statt. Einen Tag lang setzen sich die Studienanfänger am 6. Oktober 2011 mit einer Frage zur Geschichte, Kultur, Wissenschaft oder Gesellschaft Lüneburgs auseinander. Fähigkeiten im Recherchieren, Diskutieren und Hinterfragen werden strapaziert. Anschliessend wird eine kreative Antwort auf die jedem Team zugeteilte Frage gegeben: Die gewonnenen Erkenntnisse und Ideen werden von den Gruppen in Form einer zweiminütigen freien Performance dargeboten, als Filmclip festgehalten und hier veröffentlicht. Let's slam! (1)Die Filme der Erstsemester sind durchaus sehenswert. Besonders empfehlenswert scheint ein Beitrag, der sich durch geschickte Anspielungen mit der Leuphana
(1) http://www.youtube.com/watch?v=rgJZ0q27Fho
LeuphanaWatch dankt für den Hinweis.
Neues von ASTA-Copy bzw. PlanB
Eine wahre Stellungnahmenflut ging in den letzten Stunden durch die eMailverteiler unserer Hochschule. Eine Dokumentation:
Hochschulleitung:
LeuphanaWatch denkt: Jeder wills gewesen sein. So ein Gehampel! Und welche toller Deal. In Geb. 3 zugesagte Bereiche verlieren und in Geb. 9 weniger dazu gewinnen. Verhandelt so ruhig weiter, ihr Verhandlunsexperten. Solange ihr damit zufrieden seid, ist ja alles gut.
Hochschulleitung:
Liebe Studierende, liebe Universitätsmitglieder,Studentenparlamentsvorsitz:
wir freuen uns, Ihnen heute mitteilen zu können, dass die Hochschulleitung nach einstimmigem Beschluss bzw. nach entsprechender Initiative des Studierendenparlaments eine Kompromisslösung bzgl. der Nutzung der ehemaligen Räume von AStA-Copy in Gebäude 9 anbieten kann. Vorgestern hatte sich herausgestellt, dass in diesen Räumen ohne Genehmigung durch das Gebäudemanagement der Universität und sogar entgegen expliziter Absprachen eine studentische Projektgruppe das "PlanB" - zunächst als studentisches Café, später als studentischer Freiraum bezeichnet - eingerichtet hat und in dieser Woche eröffnen wollte. Das Gebäudemanagement hatte daraufhin zur Klärung der Situation zunächst eine Sperrung der Räume veranlasst.
Mit der gefundenen Lösung erhalten die Studierenden an der Leuphana die Möglichkeit, schon lange gewünschte zusätzliche Räume für studentische Nutzungen, z.B. als Arbeits- und Aufenthaltsräume bzw. als Freiraum für studentische Initiativen nutzen zu können. Am Campus stehen damit zukünftig insgesamt rund 500 qm Bürofläche nur für rein studentische Aktivitäten und Initiativen zur Verfügung - das entspricht insgesamt fast einer ganzen Etage eines der typischen Gebäude auf dem Campus.
Konkret sieht die gefundene Lösung folgenden Vorschlag vor:
1. Das Studierendenparlament hat sich für die Verbesserung bzw. die Einrichtung zusätzlicher Caféangebote auf dem Campus ausgesprochen. Die Hochschulleitung hat zugesagt, diese Bemühungen zu unterstützen und zeitnah entsprechende Gespräche und Überlegungen zu initiieren.
2. Die Hochschulleitung hat zugesagt, dass das Studierendenparlament einen der ehemaligen AStA-Copy-Räume in Gebäude 9 (9.101) zunächst als Pilotprojekt bis zum 31.12.2011 für einen studentischen "Freiraum" durch die Projektgruppe des Projektes "PlanB" nutzen kann. Der Raum kann z.B. als Arbeits-, Aufenthalts- oder Projektraum genutzt werden, lediglich eine Nutzung für einen Cafébetrieb ist ohne die dafür notwendigen Genehmigungen leider nicht möglich. Diese Pilotphase soll im Dezember gemeinsam evaluiert werden. Bei positivem Ergebnis der Evaluation besteht die Möglichkeit, den Raum in Gebäude 9 bis auf weiteres weiter zu nutzen. Nach Ablauf der Pilotphase soll die Projektgruppe in eine "gefasste" Verantwortung übergehen, z.B. im Rahmen einer studentischen Initiative unter dem Dach des Dachverbandes der Studierendeninitiativen (D.S.I.).
3. Die Hochschulleitung sagt dem Studierendenparlament darüber hinaus zu, dass der zweite ehemalige AStA-Copy-Raum (9.118) als Erweiterungsfläche für studentische Initiativen (in Verantwortung des D.S.I. bzw. des Dachverbandes der politischen Initiativen D.P.I.) ab sofort bis auf weiteres genutzt werden kann.
4. Die Hochschulleitung behält sich im Gegenzug vor, die bisherigen Räumlichkeiten des Hochschulsports in Gebäude 3, die nach Fertigstellung eines bereits beschlossenen Erweiterungsbaus für den Hochschulsport (Halle 21) im Jahr 2012 bzw. 2013 frei werden, für andere Nutzungen einzuplanen. Bisher waren diese freiwerdenden Räume in Gebäude 3 als Erweiterungsfläche für studentische Initiativen vorgesehen. Diese Erweiterung kann nun bereits vorzeitig in Gebäude 9 realisiert werden.
Dieser Lösungsvorschlag liegt dem Studierendenparlament nun zu einer abschließenden Beratung vor. Wir danken dem StuPa ausdrücklich für seine konstruktive und vermittelnde Initiative, die in einem konkreten Konfliktfall zu einem guten Lösungsvorschlag geführt hat und darüber hinaus nach unserer Einschätzung auch langfristig zu einer für die Studierenden deutlich besseren räumlichen Situation führt.
Mit herzlichen Grüßen,
(Namen entfernt)
Liebe Studis und Interessierte,Fachschaft BWL:
Die Studierendenschaft und Universitätsleitung ziehen an einem Strang für
mehr Vielfalt an der Leuphana. Nach Gesprächen heute Morgen steht fest:
PlanB kann in den Probebetrieb gehen und die ehemaligen AStA-Copy Räume
bleiben den Studierenden erhalten.
Anfang dieser Woche traten Auseinandersetzungen um die Eröffnung eines
studentischen Freiraumes, auch fälschlicherweise als Café angekündigt, in
Gebäude Neun auf. Die Einladung zur Eröffnung wurde in Teilen der
Hochschulöffentlichkeit mit Verwunderung aufgenommen. Der Planungsprozess
für die Kaffee-Initiative ist nicht eindeutig kommuniziert worden, woraufhin
die Unileitung die Nutzung der Räume vorübergehend untersagt hat. Die
gestrige stark besuchte und leidenschaftliche Debatte im Stupa hat ergeben,
dass Fehler auf verschiedenen Seiten zu diesem Konflikt geführt haben. Heute
morgen haben sich Studierendenparlament (StuPa), AStA und die Projektgruppe
mit dem Präsidium getroffen um die Nutzung der Räume zu besprechen. Als
Ergebnis kann ein Probebetrieb für diesen Freiraum als PlanB bis Dezember
durchgeführt werden. Zum Start können verschlossene Getränke angeboten
werden. Da noch rechtlicher Klärungsbedarf besteht, können vorerst kein
Kaffee oder Tee angeboten werden. Am Ende der Pilotphase soll eine
Evaluation das Angebot bewerten und eine Verlängerung der Nutzung am Bedarf
ermöglicht werden. Die Etablierung eines Cafés wird jedoch weiterhin im Auge
behalten und Möglichkeiten ausgearbeitet. Das Präsidium zeigte sich von der
Arbeit und dem Engagement der Projektgruppe sehr beeindruckt. Das StuPa
fördert die Initiative weiterhin und ruft die Projektgruppe hiermit dazu
auf, die Arbeit an der Konzept-Ausarbeitung voranzutreiben. Die Räume sind
für weitere Umbauten wieder zugänglich. In der StuPa-Sitzung am kommenden
Mittwoch wird gemeinsam mit der Projektgruppe dann über den Eröffnungstermin
entschieden. Alle Studierenden sind hiermit aufgerufen sich an dem Projekt
zu beteiligen und herzlich eingeladen im Gebäude 9 im ersten Stock
vorbeizukommen.
Liebe Kommilitonen,StuPa-Liste G-a-Campus:
Wir danken allen Listen des StuPas! Räume bleiben der Studierendenschaft erhalten!
Mit Einstimmigkeit hat sich das StuPa gestern für den Erhalt der ehemaligen Asta Copy-Räume für die Studierendenschaft ausgesprochen. Im Gegensatz zur üblichen Vorgehensweise des AStA und der Senatsliste „Eine Uni für Alle“, sich zuerst an die Presse zu wenden oder mit einer Klage zu drohen, hat sich das StuPa für den konstruktiven Weg entschieden, nämlich das Gespräch mit dem Präsidium gesucht.
Hier sieht man, dass das StuPa bei Einstimmigkeit aller Listen und dem ehrlichen Willen auf Verhandlung, konstruktiv und auf Augenhöhe mit dem Präsidium kommunizieren kann.
Das Ergebnis: Die Räume sind für die Studierenden gesichert! Es wurde eine klare Verbesserung für DSI und StuPa erreicht: Aus den ehemaligen Kopierräumen werden Freiräume für die Studierendenschaft und für Initiative(n) geschaffen.
Wir hoffen in diesem Sinne auch in Zukunft auf einen konstruktiven Umgang miteinander an unserer Leuphana Universität.
Wir blicken voraus auf die nächsten Wahlen und wünschen uns weiterhin ein so konstruktives, gut besuchtes und kommunikatives Studierendenparlament. So können wir für die Studierendenschaft viel erreichen vor allem, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Ganz so, wie es das Motto unserer StuPa Liste „Gemeinsam mehr erreichen“ will!
Dank an alle, auch besonders das PlanB Team für die geleistete Arbeit und allen anderen vielen Dank für die Beteiligung an den Diskussionen und schließlich denen die damals bei der Befragung teilgenommen haben wie diese Räume weiter genutzt werden sollten. Denn das Feedback der Studierenden ist uns in diesem Prozess wichtig.
Wir wünschen uns für die Zukunft Alternative zum Angebot von Campus e.V. (Cafe 9) und freuen uns über alle Eure Vorschläge dazu!
Eure Liste „Fakultät Wirtschaft -3 Campi, eine Liste- Gemeinsam mehr erreichen.
Liebe Hochschulöffentlichkeit,StuPa-Liste QuattroFAK:
wir begrüßen den heute erreichten Kompromiss, der die Weiterführung des Projekts PlanB ermöglicht. Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass dieses Ergebnis eine gemeinsame Anstrengung des StuPa (dies betrifft alle Listen und TeilnehmerInnen), dem AStA, der Projektgruppe und dem Präsidium gewesen ist. Wir wollen hiermit deutlich machen, wie sinnvoll eine gemeinsame und konstruktive Zusammenarbeit ist, um studentische Belange erfolgsversprechend umzusetzen.
Eure Grüne und Autofreie Liste im StuPa.
Liebe Kommilitoninnen,Kritisch dazu die Projektgruppe PlanB:
auch die Liste QuattroFAK begrüßt die vorläufige Einigung mit dem Präsidium und dankt dem Team von PlanB, dem AStA und dem StuPa-Vorsitz für die offenbar gelungene Verhandlung.
Dennoch darf nicht übersehen werden, dass nur eine vorläufige Lösung bis Dezember gefunden wurde. So ist die Raumnutzung bis Dezember natürlich ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung, nämlich des Dauerbetriebes von PlanB, eine 100%ige Garantie gibt es allerdings nicht.
Wir dürfen auch nicht die vollkommen unverhältnismäßige Reaktion seitens des Präsidiums vergessen, einfach kommentarlos die Schlösser auszutauschen und so die verfasste Studierendenschaft aus ihren eigenen Räumen auszusperren. Wir sehen zwar, dass eine Intervention seitens des Präsidiums auch ihre Berechtigung hatte, jedoch den Zeitpunkt und die Art und Weise der Aktion empfinden wir als äußerst aggressives und unangebrachtes Verhalten das weder einen Dialog zwischen Studierendenschaft und Präsidium noch die zukünftige Zusammenarbeit fördert.
Auch wenn unsere Liste ebenfalls das Gespräch mit dem Präsidium befürwortet hat, so hat das Ergebnis der Verhandlung nichts damit zu tun von der „üblichen Vorgehensweise des AStA und der Senatsliste „Eine Uni für Alle“, sich zuerst an die Presse zu wenden oder mit einer Klage zu drohen“ abzusehen. Hier sich selbst einen „Erfolg“ auf die Fahne schreiben zu wollen ist inhaltlich inkorrekt und liefert einen falschen Eindruck vom tatsächlichen Geschehen in der StuPa Sitzung. Die Presse war informiert und in der LZ erschien am 27.10.2011 ein Artikel zu dem Thema. Die von der Liste „Fakultät Wirtschaft -3 Campi, eine Liste“ getroffene Aussage, ist also vollkommen unsinnig.
Wir, die Liste QuattroFAK, hören aber jetzt nicht auf damit für den studentischen Freiraum an der Universität einzutreten. Wir werden uns nicht zurücklehnen und uns selbstzufrieden auf die Schulter klopfen, sondern die Entwicklungen in Sachen PlanB weiterhin scharf beobachten und notfalls einschreiten. Wir werden weiterhin für eine Vergrößerung des Studentischen Freiraumes und für ein reichhaltigeres Angebot für Studierende einsetzen. Besonders in einem Semester mit der bisher höchsten Zahl an Erstsemestern ist es keine Option studentischen Freiraum aufzugeben um für Büros Platz zu machen.
Wer sich mit QuattroFAK für mehr Freiraum für Engagement und Arbeit, sowie für eine zufriedenstellende Hochschulpolitik einsetzen möchte, ist herzlich zu unserem Infoabend zur neuen Listen- und Programmbildung am 1.11. um 18 Uhr im AStA-Wohnzimmer eingeladen
Die anderen sind zufrieden, wir fangen erst an!
Mit freundlichen Grüßen
QuattroFAK – Alles wird gut!
Anmerkung der Projektgruppe PlanB zu den gestrigen Stellungnahmen:
Alle brüsten sich mit PlanB: Die StuPa-Listen, die Unileitung. Dabei
sind es vor allem die vielen engagierten und motivierten Studis, die
PlanB konzipiert und gestaltet haben, die sich in Gesprächen mit Uni und
StuPa dafür eingesetzt haben, dass wir weitermachen können, auch
entgegen massiver Kritik und Ablehnung in den Reihen oben genannter
Institutionen. Auch wenn unsere Idee letztendlich überzeugt hat,
sprechen wir uns dagegen aus instrumentalisiert zu werden. Sowohl von
den einzelnen StuPa-Listen zum Wahlkampf als auch von der Uni für die
eigene PR. Wenn wir die seit Jahrzehnten studentisch verwalteten und
genutzten Räume behalten können ist es fragwürdig damit zu werben, dass
man die so lange von der Studierendenschaft geforderten Räume nun
endlich geschaffen hat.
Wir sehen uns weiterhin als eigenständige Projektgruppe, die weder vom
AStA noch vom StuPa oder der Uni bevormundet werden möchte, sondern
eigenverantwortliches Handeln befürwortet. Natürlich streben wir eine
produktive Kooperation mit allen genannten Institutionen an. Uns ist
bewusst, dass man gemeinsam handelnd am besten seine Ziele erreichen
kann. Daher wollen wir konsensorientiert arbeiten und unser Tun mit
allen Beteiligten kontinuierlich rückkoppeln und evaluieren.
In dem momentanen Stellungsnahmewahn droht unsere Initiative
unterzugehen. Es besteht die Gefahr, dass die großartige Motivation und
Begeisterung für das Projekt PlanB, die so viele Studis zusammengebracht
hat, gehemmt wird.
Daher bitten wir mit dieser Stellungnahme alle Beteiligten ihr Vorgehen
zu reflektieren, von weiteren Instrumentalisierungen jedweder Art
abzusehen.
Euer PlanB-Team
LeuphanaWatch denkt: Jeder wills gewesen sein. So ein Gehampel! Und welche toller Deal. In Geb. 3 zugesagte Bereiche verlieren und in Geb. 9 weniger dazu gewinnen. Verhandelt so ruhig weiter, ihr Verhandlunsexperten. Solange ihr damit zufrieden seid, ist ja alles gut.
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