Montag, 25. April 2011

Entscheidung im Senat am Mittwoch?

Offenbar wird der Senat am Mittwoch die Abstimmung über Vizepräsident Holm Keller wiederholen. Die Studenten aus dem Senat informieren auf der ASTA Seite ausführlich über die aktuelle Lage.

Besonders brisant:
Der Präsident der TU Braunschweig, hat - obwohl eine sofortige Wiederbestellung sehr aussichtsreich war - von sich aus erklärt, eine offene Ausschreibung seiner Stelle vorzuziehen. Weil er ein starker Präsident sein möchte, der sich der Konkurrenz des Ausschreibungsprozesses stellen möchte und der aus Überzeugung gewählt werden will.
Jeder denke sich seinen Teil dazu angesichts der aktuellen Posse an der Leuphana Universität Lüneburg. Wir forderten bereits, Sascha Spoun möge die brisante Lage endlich entschärfen.

Während dessen muss die Facebook-Kampagne Spoun4President einen Dämpfer einstecken. Die Zahl ihrer Unterstützer ist rückläufig und stagniert mittlerweile bei rund 1250. Auf dem Campus sind ihre Plakate kaum noch zu entdecken und auch in der Presse gab es Schelte. Von einer "bizarren Kampagne" spricht die Financial Times in einem Artikel, der ursprünglich mit "Der Schöne und das Biest" betitelt war. [1] In der Printausgabe zierte ein Bild von Holm Keller den Text, der sich mit einem Schild "Ich stehe hinter Spoun" ablichten lies. [2]

Die Studenten aus dem Senat rufen dazu nun auf, sich am Mittwoch um 14 Uhr vor Gebäude 10 einzufinden. Dort soll es aktuelle Informationen geben. Anschließend wird um Unterstützung für die Studenten im Senat gebeten - die Sitzung beginnt öffentlich, Besucher sind willkommen.

[1] http://www.ftd.de/wissen/leben/:fuehrungsduo-in-not-lueneburger-studenten-kaempfen-fuer-ihren-praesidenten/60039893.html
[2] http://www.leuphana.de/fileadmin/user_upload/INTRANET/pressestelle/pressespiegel/2011ps/Pressespiegel_2011-04-14_04-15.pdf (Seite 5)

Kommentare:

  1. Den Präsidenten der TU Braunschweig mit Herrn Spoun zu vergleichen... tztztztz...

    AntwortenLöschen
  2. Wenn der ASTA Plakate abreißt ist es ja kein Wunder, dass es weniger gibt!

    AntwortenLöschen
  3. Also nochmal: Der AStA reisst keine Plakate ab. Punkt, aus, Ende. Es dürfte auch bekannt sein, dass wir sogar dazu aufgerufen haben, alles hängen zu lassen.

    AntwortenLöschen
  4. Na, da hören wohl nicht mal mehr die 9 anderen Leute vom AStA auf dich und reißen - böse, böse - Plakate ab! Also nochmal: Das ist undemokratisch, das ist dir hoffentlich klar! Aus Ende, klar!

    AntwortenLöschen
  5. holländischer Maler26. April 2011 um 00:05

    Ich weiß nicht ob es an euch vorbeigegangen ist, aber der Hausdienst reißt seit etwa 2 Semestern ziemlich rigoros alle Plakate ab, die irgendwo hängen wo es nicht sein darf. Vielleicht lag es auch daran, als mir das das erste mal passiert ist war ich auch ziemlich angefressen.

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Spounis,
    ihr müsst doch bitte einmal unterscheiden, dass es den AStA gibt und viele Menschen, die eure Meinung an dieser Uni nicht teilen. Wenn jemand Plakate abreißt - was ich nicht gut finde - dann ist das nicht gleich "der AStA". Es gibt sehr viele Leute, die sich sehr gut an die letzten Jahre und die Aktivitäten von Spoun und vor allem Holm Keller erinnern. Für den Einen oder die Andere ist eure Aktion da mit Sicherheit eine ungeheure Provokation. Zumal sie den Anschein erwecken könnte, mit dem Präsidium bzw. einzelnen Personen abgesprochen zu sein.

    Nochmal: Ich finde es nicht richtig, Plakate abzureißen. Aber ich kann mir vorstellen, warum andere das machen. Der AStA ist das dann trotzdem nicht...

    Und noch eins: Hier jammern, aber die Plakate der Gegenseite abreißen - weil man mit dem Inhalt nicht einverstanden ist (jetzt nicht beschweren, das wurde mir aus 1. Hand aus euren Reihen ins Gesicht gesagt). Also bitte...

    AntwortenLöschen
  7. ich drücke die Daumen, dass Spoun und Keller bleiben können. Wäre sehr schade, wenn die gehen und die Uni dann erstmal wieder in der Krise landet, bis jemand gefunden ist, der diese Einrichtung übernimmt mitsamt eines Senats, der gerade dann, wenn es gut läuft, die Führungsspitze abschießt um so der Uni noch mal richtig zu schaden nach dem Motto: wir wollen hier mal zeigen, wer Herr im Hause ist. Da wird sich kein guter Präsident oder Kanzler finden, der sich das freiwillig antut... Aber drittklassige Leute kommen sicherlich gern und werden durch Inaktivität auch dem Senat gefallen. Ende gut, alles gut. Diese ganze Aufregung in den letzten Jahren, als Leuphana plötzlich Aufmerksamkeit erregte, ist doch gar nicht so toll. Und es wurde ja eben schon Braunschweig als Vorbild genannt. Eine Uni, an der so gut wie gar nichts passiert, aber das auf gleichbleibendem Niveau. Ist ja auch was Schönes. Das weiß man, was man hat. Gute Nacht, Leuphana.

    AntwortenLöschen
  8. werden eigentlich die neuen Profs bleiben, wenn Spoun geht? die sind ja vermutlich auch hergekommen, weil es eine Uni im Aufbruch ist und weil sie die Entwicklungen hier spannend fanden. Können die jetzt einfach wieder gehen?

    AntwortenLöschen
  9. Die neuen Profs werde so oder so zum Teil wieder gehen, da die Stellen momentan auf 5 Jahre befristet sind.
    Von 2 ProfessorInnen weiß ich auch persönlich, das sie wegen der diziplinären Entwicklung einzelner Studiengänge hier sind und nicht aufgrund der Neuausrichtung.
    Selbst wenn: die Neuausrichtung wäre ja nicht zu Ende, wenn Herr Prof (hsg) Dr. Spoun gehen würde. Denn die Neuausrichtung wurde vom Senat beschlossen und von allen Hochschulangehörigen umgesetzt. Vielleicht würden die Profs ja auch alle bleiben, weil sie bestimmte Aspekte der Neuausrichtung weiter entwickeln wollen?

    Die Uni Braunschweig genießt übrigen einen hervoragenden Ruf, ist Mitglied der T8 und eine der drei Säulen der NTH. Die TU BS bekommt dicke Drittmitttel aus der Industrie, hat einen eigenen Forschungsflughaven und eine excellente internationale Vernetzung.
    Was ich damit sagen will?
    Der "Ruf" einer Universität ist abhängig davon, wen du fragst, in welchem Bereich du fragst und wieviel Ahnung du hast.
    Insofern muss ich dem anonymen Vorredner von heute morgen um 8.50 Uhr widersprechen, der da sagte:
    "Und es wurde ja eben schon Braunschweig als Vorbild genannt. Eine Uni, an der so gut wie gar nichts passiert, aber das auf gleichbleibendem Niveau."

    Auch die Uni Lüneburg sowie die FH NON hatten einen guten Ruf, da sie Studiengänge und Forschungsschwerpunkte mit bundesweitem Renommee besaßen. Der Ruf war bloß nicht für alle Studiengänge gleich stark, es gab auch "normal"-Studiengänge. Aber herrje, BWL gibts an so ziemlich jeder Uni, da ist viel "graue, langweilige Standard-Ware" dabei.
    Auch an den Excellenz-Universitäten.

    Kleiner Versuch, ob die hier mitlesenden überhaupt wissen, welche Hochschule welchen Ruf hat:
    Bitte nennt, ohne nachzuschlagen/zu googeln, die führende deutsche Uni auf dem Gebiet der:
    - Neurologie?
    - Theoretischen Physik?
    - Amerikanistik
    - Krebstherapie
    - Biotechnologie?
    - Vergleichenden Literaturwissenschaft
    - Antriebstechnologie
    - Politikwissenschaften
    usw.

    Oder postet hier mal, wofür genau Harvard berühmt ist (ist es die experimentelle Physik oder die Philosophische Fakultät?).
    Wofür ging denn der letzte Nobelpreis nach Deutschland, und an welcher Uni arbeitet der/die PreisträgerIn?

    Nur so ein paar Anmerkungen...

    AntwortenLöschen
  10. Selten so gelacht, lieber C.H. Die TU Braunschweig ist nun wirklich keine gute Uni. Sie ist eine solide TU in der norddt. Provinz, aber auch nicht mehr. Ist da irgendwas besonderes passiert? Nein. Das ist aber auch gar nicht so schlimm, weil sie nicht so heruntergewirtschaftet war wie die Uni Lüneburg, die zur Erhaltung ihrer Existenzberechtigung mit der (deutlich stärkeren) FH fusionieren musste.
    Die Neuausrichtung wäre selbstverständlich zu Ende, wenn Spoun weg geht. Was nicht heißt, dass nicht einiges von dem jetzt schon Erreichten übrig bleibt. Aber mehr passieren wird nicht. Spoun hat die Leuphana in eine gute Position gebracht. Mehr Geld für bessere Ausstattung, viele gute Berufungen, ein tragfähiges Profil und ein bundesweit einmaliges Studienmodell. Die Uni ist recht gut aufgestellt. Ist zwar noch keine Spitzenuni und es gibt immer noch etliche Probleme (Herr Faulstich präsentiert diese ja regelmäßig der interessierten Öffentlichkeit), aber eine gute, kleine Hochschule. Der Sprung zu einer wirklich guten Hochschule ist aber noch nicht gemacht. Und wer ist denn außer Sascha Spoun so blöd, gegen diesen Senat etwas durchsetzen zu wollen? Das wird sich doch niemand antun. Gegen, ja, es ist immer gegen. C.H., du hast natürlich Recht, dass es einzelne Menschen gab, die die Reformen nicht nur mitgetragen, sondern auch aktiv mitgestaltet haben, aber wie so häufig lassen sich diese Menschen eher selten in den Senat wählen.

    AntwortenLöschen
  11. "Auch die Uni Lüneburg sowie die FH NON hatten einen guten Ruf, da sie Studiengänge und Forschungsschwerpunkte mit bundesweitem Renommee besaßen. Der Ruf war bloß nicht für alle Studiengänge gleich stark, es gab auch "normal"-Studiengänge."

    Da Forschung weder an der Alt-Uni noch an der FH in großem Rahmen statt fand, kann ich das Argument mit den Forschungsschwerpunkten mit Renommee nicht nachvollziehen. Auch die Forschungsrankings der CHE sprechen eine eindeutige Sprache gegen forschungsstarke Schwerpunkte. Also bitte ein paar handfeste Beweise für diese Aussage bringen, oder man muss davon ausgehen, dass diese Vorstellung eine exklusive Ansicht von ASTA und einigen ewig Gestrigen ist.
    Eine Abhandlung über das Renommee der Studiengänge erübrigt sich dadurch, dass der Uni-Standort Lüneburg über die Landesgrenzen so gut wie kaum bekannt war. Der FH erging es da nicht anders.

    "Die TU BS bekommt dicke Drittmitttel aus der Industrie"

    Dank Keller/Spoun bekommt die Uni Lüneburg inzwischen auch dicke Drittmittel aus der freien Wirtschaft, z.B. Otto, WP-Master.

    "Selbst wenn: die Neuausrichtung wäre ja nicht zu Ende, wenn Herr Prof (hsg) Dr. Spoun gehen würde. Denn die Neuausrichtung wurde vom Senat beschlossen und von allen Hochschulangehörigen umgesetzt."

    Die Idee stammt jeodch zweifelsfrei von Spoun. Und die treibende Kraft und der kreative Mastermind in diesem Prozess ist Spoun. Oder?
    Ob sich die Neuausrichtung nach einem Abschied von Spoun bereits alleine tragen würde, darf bezweifelt werden.

    Bei Holm Keller liegt es auf der Hand, dass die Meinungen hier deutlich auseinander gehen. Die Sympiose Spoun/Keller hat zu einer Zweckbeziehung zwischen Universität und Keller geführt, bei der sicherlich nicht jeder glücklich ist. Das liegt in der Natur der Dinge und entspringt im großen Maße den persönlichen Einstellung eines jeden. Es gibt Uni-Angehörige, welche mit der Personalie Holm Keller nicht zurecht kommen. Es gibt aber auch viele, die sich zum Wohle der Universität mit der Situation arrangieren können und durchaus auch die positiven Aspekte erkennen, die Holm Keller für die Universität erbrint. Und man darf fragen, ob ein Holm Keller unter anderen Umständen als Kanzler grundsätzlich in Frage käme, oder ob es für ihn überhaupt von Interesse wäre, dass Amt des höchsten Verwaltungsbeamten an der Universität auszuführen? Hier sollte jeder seine eigene Meinung haben. Über die persönlichen Animositäten hinaus sollte man sich dabei auch die Frage stellen, welchen Nutzen die Universität insgesamt durch die Person Keller hat? Und hier fallen Pro und Contra übereinander.

    Was auch immer im Senat am Mittwoch passiert. Es wird vorab niemand gezwungen so oder so zu entscheiden. Die reine Möglichkeit einer erneuten Abstimmung ist kein Vorab-Zeichen, dass die Entscheidung diesmal automatisch anders herum ausfällt. Es liegt dann an jedem Senator, seine Meinung beizubehalten oder zu revidieren. Aus welchen Gründen auch immer. Wahre Demokratie sollte aber auch den Raum bieten, vernünftige Entscheidungen auf anderen Wegen als nur durch geheime Astimmungen auf den Weg zu bringen?

    PS: Die letzte deutsche Nobelpreisträgerin arbeitete nur sporadisch an Universitäten, z.B. als Gastprofessorin. Das ist für den Literaturnobelpreis aber auch nicht notwendig.

    AntwortenLöschen
  12. Nur mal so zur TU Braunschweig:
    http://www.tu9.de/

    AntwortenLöschen
  13. Ja, was ist mit der TU Braunschweig? Ist doch kein Geheimnis, dass sie das schwächste Glied der TU9 ist. Nur mal zu den Fakten:
    TU Braunschweig: 223 Profs auf 14.000 Studis, das ist ein ultraschlechtes Betreuungsverhältnis, da geht es uns hier in LG viel besser. (Halb so viele Studis, aber nur ein Drittel weniger Profs). 250 Promotionen im Jahr: ist nicht mal ein Viertel von dem, was die TU München schafft. Aber hier geht es ja nicht um Braunschweig, sondern um Lüneburg. Wie meine Vorvorrednerin/mein Vorvorredner geschrieben hat: es liegt heute bei den Senatoren, eine Wahl zu treffen. Und persönlich Animositäten können dafür ausschlaggebend sein, aber auch die Zukunft der Uni.

    AntwortenLöschen
  14. Wer gegen Keller ist, muss das nicht aus persönlichen Animositäten sein. Im Gegenteil, das Wirken unseres Vizepräsidenten könnte auch ein gutes und sehr gewichtiges Argument sein.

    Ein paar Einblicke in die letzten Jahre bietet die aktuelle AStA-Zeitung. Die gibt's hier:

    www.asta-lueneburg.de/asta2.0

    AntwortenLöschen
  15. Ahh... die neutrale Berichterstattung des AStA...bestimmt sehr lesenswert ;)

    AntwortenLöschen
  16. @ M. Fabian: die von dir praktizierte Verhaltensweise kann man auch als ständiges Wiederkäuen allgemein bekannter Informationen bezeichnen. Die Art und Wiese ist auch nicht gerade objektiv und fair. Man kann also durchaus persönliche Animositäten und Profilierungszwang dahinter vermuten. Bei einem ehemalige ASTA-Sprecher war z.B. eine (partei)politische Motivation zu vermuten.

    AntwortenLöschen
  17. Lieber Anonym (21:44 Uhr),
    ich behaupte nicht, neue Informationen zu enthüllen. Wie der Titel der AStA-Zeitung schon sagt, werden Berichte aus den letzten Jahren zusammengestellt. Das ist sehr sinnvoll für alle, die die Entwicklungen an der Uni nicht wie wir beide seit 2006 (Amtsantritt Spoun / Keller) mitbekommen haben. Von daher sind einige Infos darin für einige Menschen sicherlich "neu". Auch die Zusammenstellung gibt nochmal ein Bild, was zahlreiche Einzelinfos über eine lange Zeit verteilt nicht tun.

    Was die Objektivität betrifft, hat es natürlich sowohl hinsichtlich der ausgewählten Themen, als auch hinsichtlich der ausgewählten Artikel eben eine Auswahl gegeben. Die kann nie 100%ig objektiv sein, denn schon die Presseberichte sind das vermutlich nicht. Von daher ist die Zeitung natürlich auch nicht "neutral".

    Ich möchte es ganz klar sagen: Es ist nicht meine Aufgabe, Werbung für Holm Keller zu machen. Er möchte wieder gewählt werden. Wenn er sich entscheidet, seine Kandidatur nicht öffentlich zu bewerben, ist das seine Entscheidung. Das respektiere ich und tue es dann auch nicht.

    Ich sehe die Aufgabe vor allem darin, auch auf die Dinge hinzuweisen, die sonst weniger bekannt sind. Der AStA hat in der Vergangenheit mehrfach unserem Vizepräsidenten Keller den Rücktritt nahe gelegt - aus guten Gründen wie ich finde. Der allgemeinen Lobhudelei ("Innovationsinkubator und Audimax sind allein Kellers Verdienst") und Panikmache ("ohne Keller wird die Uni geschlossen") möchten wir einige Bilder aus den letzten Jahren entgegensetzen. Die werden aus guten Gründen vom Präsidium eher nicht dargestellt. Warum sollte man sie der Uniöffentlichkeit vorenthalten?

    Nur wenige Sätze zu "Animositäten" und "parteipolitischer Motivation":
    Ich bin nach wie vor in keiner Partei und bin es auch nicht während meiner AStA-Sprecherzeit gewesen.
    Persönliche Animositäten hege ich auch nicht und ich beschäftige mich lieber mit Inhalten, als mich profilieren zu wollen. Das hab ich gar nicht nötig.
    Richtig ist aber, dass ich eine politische Motivation habe. Wir alle haben das, die wir uns hier politisch äußern. Wenn Du mich fragst sage ich doch offen: Ich halte ein Ausschreibungsverfahren für den Präsidenten und den hauptamtlichen Vizepräsidenten für sinnvoll. Ich kann gut damit leben, wenn Herr Spoun weiter als Präsident bleibt. Ich halte es aber nicht für sinnvoll, wenn Herr Keller weiter in seinem Amt bleibt. Das begründe ich gern im persönlichen Gespräch - es gibt dafür inhaltlich mehr als genug Gründe. Das hat u.a. auch mit den Sachverhalten zu tun, die in der AStA-Zeitung stehen - auch, aber eben nicht nur.

    AntwortenLöschen
  18. Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass der ASTA und insbesondere seine Mitglieder an gewaltiger Selbstüberschätzung leiden. Meistens geht das nicht gut aus. Für die ASTA-Mitglieder wohlgemerkt.

    AntwortenLöschen
  19. Wie begründest Du denn deine Aussage und woran machst Du eine "Selbstüberschätzung" fest? Was ist denn wann für "die AStA-Mitglieder" nicht gut ausgegangen?

    Ich würde mich freuen, wenn Du das einmal erklären könntest...

    AntwortenLöschen