Freitag, 11. November 2011

Wahlkampf absurd

Nach der aufgeladenen Amtszeit 2011 verspricht der Wahlkampf für die neue Gremienwahl spannend zu werden. Dieses Jahr üben sich nicht nur die Studierenden in Grabenkämpfen, sondern auch die Professoren.

Entgegen sonstiger Gepflogenheiten schlägt die Wahl der studentischen Gremien hohe Wellen. Bereits seit 2008 hat sich das Studierendenparlament weniger als konsensorientiertes Parlament aufgestellt, sondern in widerstreitenden parteinahen oder studiengangsspezifischen Listen Politik gemacht. Neu ist dieses Jahr, dass sich Studierende zu einer Liste formieren, die sehr an die "Leuphana Studierendenschaft" aus dem Jahr 2007 erinnern: Eine ominöse "Liste Leuphana" rüttelt die Universität auf. Sie schreibt auf ihrer Homepage:
"Brauchen wir als Studierende so viele eigene Räume? Braucht jede Fachgruppenvertretung eines Studiengangs ein eigenes Büro? Braucht es ein "Wohnzimmer" in dem Studierende nichts tun außer zu sitzen und Kaffee zu trinken (wofür Café 9 eigentlich da ist)?"

"In der optimalen Hochschule sind alle Studiengänge perfekt aufeinander abgestimmt, die klugen Köpfe befruchten sich gegenseitig und die Major und Minor greifen wie präzise geölte Zahnräder ineinander. Es muss jedoch diskutiert werden ob wirklich alle Studiengänge diese Anforderungen erfüllen und in das Konzept der Leuphana passen. Die Universität braucht Studiengänge mit hohem Forschungs- und Leistungsoutput, diese müssen wir fordern und fördern. Dazu gehören in erster Linie die Nachhaltigkeits-, Kultur- en sowie die Wirtschaftswissenschaften. Andere Studiengänge weisen in diesem Bereich Differenzen auf, die ihren Platz an der Universität in Frage stellen. Einer dieser Fälle ist das Lehramt.
Im Lehramtsstudium wird nicht Bildung vermittelt sondern für einen Beruf ausgebildet. Lehramt bringt keine Erkenntnisse, die in den Wissenspool auf unserem Campus einfließen können. Lehramtsstudierende werden niemals die nachhaltigen Entscheidungen eines Unternehmens beeinflussen, keine wissenschaftlichen Erfolge feiern, keine Nobelpreise gewinnen – sie passen, kurz gesagt, auf Kinder auf. Natürlich ist dies eine löbliche Aufgabe und ihnen gehört Ankerkennung gezollt. Aber passen sie zur Leuphana? Wir wollen uns als Liste dafür einsetzen, dass dieser Diskurs ehrlich und im Einverständnis aller Beteiligten geführt wird um eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden."
Wer näher hinsieht, bemerkt, dass es die "Liste Leuphana" bereits zur letzten Wahl gab, damals wie heute eine Kritik der bisherigen Linie des Präsidiums der Leuphana. So gelingt es der Liste, den Finger in die richtige Wunde zu legen: Wer erinnert sich nicht an Spouns Schlingerkurs in Sachen Lehramt? Lange hat es der Präsident kontinuierlich vermieden, zu Lehramt an der Leuphana Universität Lüneburg deutlich Stellung zu beziehen. Musste er im Rahmen einer studentischen Vollversammlung im Jahr 2010 die Akkreditierung des Lehramts vorantreiben, so fühlt er sich nun erneut dazu genötigt, zu reagieren. Am 10. November wurde folgende Stellungnahme des Präsidenten und der Dekanin an alle Mitarbeitenden der Universität verschickt:
"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studierende,

die sogenannte „Liste Leuphana“ hat folgende Ausführungen zur Stellung der Lehrerbildung an der Leuphana Universität verbreitet:
„Im Lehramtsstudium wird nicht Bildung vermittelt sondern für einen Beruf ausgebildet. Lehramt bringt keine Erkenntnisse, die in den Wissenspool auf unserem Campus einfließen können. Lehramtsstudierende werden niemals die nachhaltigen Entscheidungen eines Unternehmens beeinflussen, keine wissenschaftlichen Erfolge feiern, keine Nobelpreise gewinnen – sie passen, kurz gesagt, auf Kinder auf. Natürlich ist dies eine löbliche Aufgabe und ihnen gehört Ankerkennung gezollt. Aber passen sie zur Leuphana? Wir wollen uns als Liste dafür einsetzen, dass dieser Diskurs ehrlich und im Einverständnis aller Beteiligten geführt wird um eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden."

Präsidium und Dekanin der Fakultät Bildung weisen diese Vorwürfe scharf zurück. Bereits im Zuge der intensiven Diskussion und kritischer Abwägung aller Aspekte des Senats zur Entwicklungsplanung im Jahr 2008, wurden immer wieder Vermutungen und Vorwürfe geäußert, die Lehrerbildung passe nicht in das Leuphana Konzept und würde über kurz oder lang geschlossen werden. Teil der Entwicklungsplanung war die Implementierung von vier Wissenschaftsinitiativen, eine davon ist die Initiative Bildungsforschung. Zudem wurde die Neuaufstellung der Lehrerbildung von einer externen Expertenkommission begleitet. Für eine zukunftsorientierte Lehrerbildung strebt die Leuphana Universität folgende Ziele an:

1. Kompetenzen bündeln
In der Fakultät Bildung sind die notwendigen Ressourcen für das Lehramtsstudium gebündelt. Darüber hinaus verstärken die anderen drei Fakultäten in spezifischen Fachgebieten die Lehrerbildung sowohl in Forschung als auch Lehre, so dass die Leuphana insgesamt für ein hervorragendes Portfolio in der Lehrerbildung steht. In der Fakultät Bildung und den für die Lehrerbildung wichtigen Nachbardisziplinen sind bereits zehn neue Professorinnen und Professoren neu berufen worden. Mit dem Zielbild einer Ausstattung von insgesamt ca. 30 Professuren sind sowohl der Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaften und Psychologie) als auch die Fachdidaktiken und Fachwissenschaften im Vergleich mit anderen Universitäten personell gut ausgestattet. Um die Idee einer gemeinsamen Wissenschaftsinitiative mit Leben zu füllen, wird intensiv an dem Forschungsschwerpunkt „Umgang mit Heterogenität in der Schule“ gearbeitet. Damit positioniert sich die Leuphana Universität Lüneburg sowohl in der Forschung als auch in der Lehre deutlich im aktuellen bildungswissenschaftlichen Diskurs.

2. Bildung statt Ausbildung
Das professionelle Handeln von Lehrerinnen und Lehrern erfordert neben sachlichfachlicher Expertise ein enormes Maß an Reflexionsfähigkeit und Weitsicht, welches dadurch angeregt und entwickelt wird, dass die beteiligten Disziplinen Erziehungswissenschaften, Psychologie, Fachdidaktiken und Fachwissenschaften – Forschung, Lehre und Praxis im Sinne einer handlungsorientierten Bildung auf fundiertem wissenschaftlichen Niveau miteinander verbinden. Über diese enge Verzahnung wird angestrebt, die Lehramtsstudierenden sowohl auf eine problemorientierte, Fachgrenzen überwindende Unterrichtsgestaltung vorzubereiten als auch deren lebenslange eigene Professionalisierung zu initiieren. Dabei geht die Lehrerbildung im Sinne des Bildungsideals der Leuphana Universität Lüneburg grundsätzlich über ein Konzept reiner Kompetenzentwicklung hinaus. Die Verzahnung von Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Erziehungswissenschaft/Psychologie zielt immer auch darauf ab, mit den Studierenden spezifische überfachliche Werthaltungen und Orientierungen als Deutungsmuster und Grundlage zu entwickeln, um zukünftige Herausforderungen aktiv gestalten zu können.

3. Theorie trifft Praxis
Die Ermöglichung frühzeitiger und kontinuierlicher Lehr- und Praxiserfahrungen innerhalb der Lehrerbildung sind ein wesentlicher Eckpfeiler an der Leuphana Universität Lüneburg. In den Fokus rückt somit eine konkrete Handlungsebene, die spezifische Wissensbedarfe und Bedingungsfelder ersichtlich werden lässt. Dies impliziert die Konzeption und Etablierung praxis- und problemorientierter Lehr-Lern-Arrangements und Methoden im hochschuldidaktischen Kontext. Mit der Stärkung dieser theoriebasierten Praxis- und Problemorientierung wird ein gewichtiger Schritt zur Entwicklung von beruflicher Professionalität in der universitären Lehramtsausbildung ermöglicht. Durch ein Partnernetzwerk aus Fakultät Bildung, Kompetenzzentrum für schulische Praxisstudien, umgebenden Schulen, der Landesschulbehörde sowie das demnächst zu gründende Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung wird über die reflexive Verzahnung von Theorie und Praxis ein national konkurrenzfähiges und internationalen Ansprüchen genügendes Profil aufgebaut und eine entsprechende Ausbildung, Bildung, Fort- und Weiterbildung professionell in Schule Agierender garantiert.

4. Flexibilität durch innovative Studienangebote
Mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur werden derzeit die Möglichkeiten eines viersemestrigen Master of Education ausgelotet. Dieses Studienangebot eröffnet den Studierenden die Chance, mit einem Masterangebot in Educational Sciences entweder die schulbezogene Berufsperspektive zu vertiefen als auch ein verstärkt theoretisch-wissenschaftliches Programm zu wählen. Beide Wege, die viersemestrigen Master für das Lehramt an Grundschulen, an Haupt- und Realschulen sowie an Berufsbildenden als auch der Master in Bildungswissenschaften eröffnen den Studierenden den Weg zur späteren Promotion bei entsprechender persönlicher und fachlicher Eignung. Zudem besteht die Möglichkeit durch das integrative Konzept der Graduate School das Masterstudium mit einer Promotion zu verzahnen. Auf diesem Weg wird auch der akademischen Nachwuchs und damit die Forschung gefördert, die Qualität in der Lehramtsausbildung durch vertiefte wissenschaftliche Fundierung und Fachlichkeit erhöht sowie die Attraktivität der Leuphana Universität für Studierende gesteigert.
Eine erneute Diskussion um die Bedeutung der Lehrerbildung an unserer Universität erscheint uns gegenüber den vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit großem Engagement und Einsatz an der Erreichung der oben formulierten Ziele arbeiten, unangemessen. Im laufenden Wahlkampf der akademischen Hochschulwahlen sind kontroverse Diskussionen wünschenswert, diese sollten aber auf einer sachlichen Ebene geführt werden.

Mit herzlichen Grüssen
(Namen entfernt)"
Es ist doch erstaunlich, dass es eine Liste für die studentischen Wahlen schafft, noch im Vorfeld der Wahlen eine solche Reaktion hervor zu rufen. LeuphanaWatch gratuliert den engagierten Studierenden und wünscht weiterhin viel Erfolg!

Auch auf der Seite der Professorenschaft aber zeigt sich das Ergebnis der Spounschen Politik: Entgegen bisheriger Gepflogenheiten, sich nach Fakultäten für den Senat aufstellen zu lassen, gibt es anstelle der bisherigen Listen (BiKuwi, Wirtschaft, Nachhaltigkeit) die Listen "BiKuwi", "Wirtschaft" und "Neuausrichtung". So mutiert die ehemalige Nachhaltigkeits-Liste zum Auffangbecken für all diejenigen, die unter dem Deckmantel der Neuausrichtung einen Wahlkampf mit Schlagworten antreten. Wer sollte sich schon gegen die Neuausrichtung aussprechen? Spannend wird, ob sich die Listen der Profs jetzt, wo sich politische Listen formieren, auch Wahlprogramme und politische Erklärungen abgeben oder ob die nächste Amtszeit der Gremium von einem primitiven Grabenkampf bestimmt wird: pro oder contra Präsidium.

Kommentare:

  1. Die "Liste Leuphana" ist doch ein Fake, die Satire ist doch offensichtlich. Spannend ist aber schon, wie aufgeschreckt Präsident und Dekanin reagieren. Weil eins stimmt ja schon, Leuphana und Lehramt passen nicht zusammen, das ist wie angenäht und zugeschweisst. Gut dass das mal endlich jemand ausspricht.

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  2. Schon lustig. Ein Fake, was sich dann plötzlich selber ganz ernst nimmt. Besonders absurd wirds, wenn man ins Impressum der Liste Leuphana schaut.
    "Steffen R.", da war doch was?
    Da ist nix ominös!

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  3. @Peter Lustig
    wenn nix ominös ist kannst Du hier sicherlich für alle mal folgende Fragen beantworten:
    - Ist es nicht lustig, wenn sich jemand ganz ernst nimmt?
    - Ist es jetzt eine Fake-Liste?
    - Treten die jetzt an?
    - Wer gehört alles dazu?
    - Warum machen die das?
    - Warum reagiert eine Dekanin und ein Präsident auf einen offensichtlichen Fake?
    - Welche Vorwürfe weisen Präsidium und Dekanin scharf zurück?
    - Bellen getroffene Hunde?
    - Sind Aussagen, welche von der Liste Leuphana getroffen werden, wahr oder falsch?

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  4. Zu der Frage ob es eine Fake-Liste ist: Ich habe die Wahlvorschläge eingesehen, Liste Leuphana ist eingereicht. Die werden dann wohl tatsächlich auf den Wahlzetteln stehen. Zu den fragen, ob die sich ernst nehmen und warum die sowas machen, habe ich absolut keine Idee.

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  5. Gratulation an die Liste Leuphana. Eigentlich schon mehr (?) erreicht als sie wollten noch bevor der Wahlkampf überhaupt richtig anfängt!

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  6. amuesant, dass um die aussagen dieser liste so ein wirbel gemacht wird. wenn der praesident mit gleicher begeisterung andere sachverhalte ausfklaeren wuerde, dann waere viel gewonnen.

    ps: nein, mein beitrag ist nicht grammatikalisch falsch, weil ich alles klein schreibe. es geht auf meiner tastatur nicht anders.

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  7. ASTA ist Liste Leuphana14. November 2011 um 23:51

    Ihr macht Euch lächerlich! Einfach peinlich und sowas direkt vom ASTA. Ein Sprecher und ein Finanzer sollte sich nicht mit Fake Listen, die die Unwissenheit von Erstsemestern ausnutzen will an einer Wahl beteiligen. Ihr seid wirklich arm ihr Asta....

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  8. Hm, würde die Liste ja glatt wählen, so schön, wie die hier die Dinge aufmischt, macht Spaß. Nur die ernste Frage um die es eigentlich geht ist schon wieder abgebügelt. Passt Fakultät 1 noch ins Konzept von Leuphana? Oder ist sie im Modell eigentlich gar nicht mehr verankert? Das ist doch ne berechtigte Frage, und über die diskutierten wir hier nun schon wieder nicht.

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  9. @14. November 23:51
    Was hast Du für ein Weltbild? Erstens scheint der AStA für dich ein einheitlicher Block zu sein, welche eine gemeinsame Position vertritt. Diese hat gefälligst "Anti" zu sein, da Du den AStA in Deinem Weltbild wohl in die Schublade "Anti" eingestuft hast.
    Sich positiv zum Studierendenmodell zu äußern darf nur die Fuchs-Fachschaft. Nur die sind die "Guten".

    Du solltest Dir mal ein differenzierteres Weltbild zulegen. Gibt es denn eine Aussage von der Fuchs-Fachschaft ob Lehramt zur Leuphana passt? Warum denn nicht? Wer sich nicht positioniert macht sich lächerlich!

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  10. Steffen R. und Fried M sind ANTI da könnt ihr sagen was ihr wollt. Sie lügen mit dieser Liste die gesamte Studierendenschaft an. Satire und Spass Listen schaden der gesamten Wahl!

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  11. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Liste-Leuphana in keiner Weise Teil des AStA ist, vom AStA unterstützt wird, oder in sonst einer Verbindung zum AStA steht. Wenn einzelne Mitglieder des AStA auf StuPa-Listen kandidieren (was auch bei anderen Listen der Fall ist), ist dies eine persönliche und vom Amt unabhängige Entscheidung. Aussagen, die StuPa-Listen treffen, spiegeln nicht unbedingt die Meinung des AStA wieder und umgekehrt.
    Der AStA beteiligt sich nicht inhaltlich an der stud. Wahl und gibt keine Wahlempfehlungen.
    Ich bitte darum jegliche Aussagen in diese Richtung zu unterlassen.

    Zu der Fragestellung um die Fakultät I: Der AStA hat sich seit der Fusion um den Erhalt des Lehramtes engagiert. Ich freue mich, dass diese Arbeit erfolgreich war. Dennoch sind die Fragen um die Vereinbarkeit des Leuphanamodells mit dem Lehramtsstudium nicht endgültig geklärt. Ich halte es für wichtig, dieses Thema Universitätsintern zu klären und danke, der Liste-Leuphana, diesen Themenbereich auf die Agenda gesetzt zu haben, auch wenn ich ihre Lösungsansätze und Aussagen nicht stütze.

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  12. @Julian F.:
    Das sehe ich anders, wenn es sich um solch exponierte Persönlichkeiten des politischen Unialltags handelt. Das gilt vor allem, da Steffen R. ein Drittel des AStA-SprecherInnenkollektivs ausmacht und ihr mit folgender Nachricht auf der Homepage werbt: "Vor allem sollen wir den AStA leiten und nach außen repräsentieren, [...]". Da kannst du bitten, wie du möchtest; seine "Wahlaussagen" fallen auf den AStA zurück.

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  13. Ich denke auch, dass durch die doch deutlichen personellen Überschneidungen die Liste Leuphana immer als AStA-Projekt gesehen werden wird, genau wie bei der 3Campi-Liste und der Wirtschafts-Fachschaft.

    Allerdings gibt der AStA im Gegensatz zu der Fachschaft nicht Geld für den Wahlkampf im dreistelligen Bereich an die jeweilige Liste mit den personellen Überschneidungen.

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  14. Der Asta schadet mit seinem Projekt Liste-Leuphana der gesamte Wahl. Es gibt hier Menschen, die sich ernsthaft engagieren und nicht persönliche Hass-kämpfe ausführen und sich noch dazu mit mit 700 € pro Asta Sprecher bezahlen lassen.
    Das schadet im Endeffekt der gesamten verfassten Studierendenschaft! Hoffentlich werden Listen wie Grüner Campus gewählt.

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  15. Grüner Campus war doch die Liste, welche eine Campus-Karte einführen wollten. Sie waren dann recht überrascht, dass ein solches Projekt schon geplant war.
    Dann versprachen sie, dass keine Autos mehr auf dem Campus fahren. Obgleich sie in den Gesprächen zum "autoarmen Campus" dabei waren haben sie nie den konkreten Vorschlag eingereicht, den Campus "autofrei" zu machen.
    Wo genau hat grüner Campus seine Wahlversprechen eingehalten oder versucht zu erreichen? Hatten sie nicht ständig mal für die eine, mal für die andere Seite gestimmt und damit zu dem völlig profillosen StuPa beigetragen?

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